GAZELLE VAN STAEL urban bike: charmant, leicht & stilvoll

Vor 2 Jahren hat Gazelle hat eine Legende wiederbelebt und ein modernes, wunderbar leichtes Stadtrad in klassischem Stil entworfen. Sein Name „van Stael“ (NL „aus Stahl“) verweist auf eins seiner Hauptmerkmale – den gemufften, sportlich, schlanken Stahlrahmen.

Die klare Linienführung ist eine Hommage an die erfolgreichen GAZELLE Tour de France Modelle des niederländischen Premiumherstellers, die vor allem in den 1960er und 1970er Jahren sehr beliebt waren.

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Die Designer von Gazelle haben es heute allerdings weniger als Sportgerät, denn als urbanes Mobilitätskonzept für flotte Fahrten in der Stadt konzipiert. Dieser zeitgemäße Anspruch drückt sich auch in der modernen Ausstattung des Rades aus. So kommt beispielsweise eine sehr pflegeleichte Nabenschaltung von Shimano zum Einsatz. Beim aktuellen Modell 2017 stehen 7 Gänge mit Rücktrittbremse zur Verfügung.

Ab April 2017 erscheint ein Sondermodell in drei weiteren Farben mit 7 Gangschaltung und Freilaufnabe. Zum Beispiel das neue Modell in schwarz mit roten Felgen:

Beide System passen zum puristisch, wartungsarmes Rad, das zu einem sehr günstigen Preis angeboten wird.

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Gazelle Van Stael 1.0 sandstone mit Beleuchtungsset

Die Version des Van Stael 1.0 war in einer sehr warmen Farbe lackiert. Darauf perfekt abgestimmt wurden BROOKS „Cambium“ Sättel und Griffe. Diese Modell ist nur noch begrenzt verfügbar.

Das akutell Modell Van Stael 2.0 (2017) wird in grau geliefert. Das Rad wird im Stammwerk Dieren (NL) gefertigt.

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Gazelle Van Stael 2.0 – Modell 2017

Gazelle Van Stael 3.0

Fazit: Uns hat vor allem die attraktive Ausstattung des Rades überzeugt, und das zu einem überraschend günstigen Preis. Die 7 Gang Variante startet bereits bei 799 EUR inkl. BROOKS Sattel und Griffen.
Als Sondermodell ist beim Gazelle Store Berlin das Rad auch mit BROOKS-Honey Ausstattung zu haben.

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Gazelle Van Stael – Gazelle Store Berlin Edition

Optional lässt sich das Rad noch mit einer Beleuchtungsanlage sowie einem Front-gepäckträger ausrüsten. Damit dürfte es noch deutlich alltagstauglicher werden. Alles in allen eine perfekte und vor allem wartungsarme Alternative zu klassischen Vintage-Rädern, die viel Pflege verlangen.

Gazelle Van Stael Madame Porteur – Sondermodell aus Berlin

Trotz der Shimano Nexus Schaltung wiegt das Herrenmodell 13,6 kg; die Damenvariante ist sogar noch leichter und wiegt unter 13 kg.

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Gazelle Van Stael 1.0 mit Frontcarrier

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ACHIELLE FIETSEN – Hollandräder aus Flandern

Das belgische Flandern steht dem niederländischen Kulturraum in vielerlei Hinsicht sehr nahe. Das gilt nicht nur für Sprache, Mentalität und Brauchtum, sondern auch für das Verhältnis zum Fahrrad. Ähnlich wie in den Niederlanden gibt es eine weit verbreitete Alltagsfahrradkultur. Das gilt besonders für große Städte wie Antwerpen, aber auch für Brügge und Gent. Allerdings nicht für Brüssel, wo bislang kaum Rad gefahren wird.

So verwundert es auch kaum, dass auch in Belgien gute Hollandräder gebaut werden. Einer der letzten Hersteller ist die Firma Dija-Oostcolor, ein Familienunternehmen, das in nunmehr dritter Generation Fahrräder baut. Die neue Generation in Person von Peter und Tom übernehmen im Betrieb immer mehr Verantwortung und stehen auch für ein Verjüngung des Designs. Seit 2007 werden unter dem Label „ACHIELLE“ die belgischen Hollandräder vermarktet. Der Name geht zurück auf den ursprünglichen Gründer Achiel Oosterlinck, der  1946 ein eigenes, kleines Fahrradhandelsunternehmen in West-Flandern gründete und bald darauf begann eignen Fahrräder zu produzieren. Später erwuchs aus der Kooperation mit einem Spezialisten für Fahrradlackierungen ein neues Familienunternehmen mit dem Namen Dija-Oostcolor.

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Achielle bietet unterschiedliche Modelle mit mehreren Rahmenformen an. Sie tragen sehr hübsche Bezeichnungen wie Julie, Luise, Miel, Sam, Saar oder Craighton. Es sind alles in allem sehr solide und schöne Stadtfahrräder. Einige davon lassen sich durchaus auch als Hollandrad bezeichnen. Die Sitzposition und der Rahmengeometrie ist beispielsweise beim Modell Craighton für eine aufrechte Fahrweise konzipiert. Dir Farben sind kräftig und ausdrucksstark. Für größere Einkäufe und Transporte kann man vorne einen fest angeschweißten Frontträger „Pick-Up“ bestellen.

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Daneben sind auch schöne Damenräder mit zarten Pasteltönen im Angebot. Statt eines Kettenkastens wird vielfach ein zweiflügeliger Metallkettenschutz angebracht, der nach hinten hin offen ist. Das erleichtert Wartunsarbeiten und erfüllt dennoch den gleichen Zweck. Nur an einen Tropfen Öl muss man regelmäßig denken. Besonders gut gelungen ist eine filigrane Rahmenkonstruktion beim Modell Louise:

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Hochwertige Accessoires von BROOKS England runden das gelungene Erscheinungsbild ab. Neben Kernledersätteln und sympathischen Griffen sind auch der Korb „Hoxton“ oder Werkzeug- und Satteltaschen im Angebot.

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Eine Besonderheit ist der eigene Rahmenbau. Grundlage für alle von Hand aufgebaute Achielle Räder sind die im eigenen Werk hergestellten, gemufften Stahlrahmen. Diese werden in verschiedenen Modellvarianten angeboten. Ganz puristisch nur mit den notwendigsten Anbauteilen versehen, oder komplett ausgestattet mit zeitgemäßer Fahrradtechnik mit Nabendynamo und Nabenschaltungen von Shimano mit bis zu 8 Gängen.

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Auf die langlebigen Stahlrahmen gibt der Hersteller 10 Jahre Garantie. Auch bei den Komponenten legt man Wert auf hochwertige Produkte von namhaften Zulieferern. So stammen beispielsweise die Gepäckträger von Steco aus den Niederlanden, die Reifen von Schwalbe und Lenker von Humpert aus Deutschland. Aus England werden wie bereits erwähnt stilvolle Sättel und Ledergriffe sowie weitere Accessoires bezogen.

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Die belgische Manufaktur arbeitet nach Auftragseingang, d. h. es gibt keine Lagerware und es wird nur das gebaut, was nach individueller Kunden-Konfiguration oder vom Fahrradhändler für seine Ausstellung bestellt wurde. Ein sehr zeitgemäßes Konzept, das an die Arbeitsweise der Autoindustrie erinnert.

In Deutschland gibt es wenige Händler, unter anderen in Berlin. Dort kann man im Showroom von www.hollandrad.com

Achielle Fahrräder ausgiebig testen und Probe fahren. Wer schon weiß, was er will kann Sie auch dort online ordern. Die Räder werden deutschlandweit und nach Österreich versendet.

 

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Warum ein gutes Hollandrad?

  1. Es ist absolut alltagstauglich.
  2. Es ist bequem und komfortabel.
  3. Es fährt sich leicht in aufrechter Sitzpostion.
  4. Es bietet sinnvolle und wartugsarme Technik.
  5. Es ist allwettertauglich (Kettenkasten) und fashionfreundlich (Mantelschoner).

    Hollandrad Varianten von Gazelle

    Hollandrad Typen

  6. Es hält sehr, sehr lange.
  7. Es hat einen sehr hohen Wiederverkaufswert.
  8. Es ist ein wirklich schönen Klassiker.
  9. Es bietet viel Platz für Einkäufe und Transporte.
  10. Es ist praktisch und sympathisch.


Batavus Old Dutch mit Frontträger

Dieses Batavus Old Dutch Transportfiets hat vorne einen stabilen Frontträger, auf dem ein schöner Weidenkorb montiert ist. Daran lässt sich stilvoll alles mögliche transportieren. Auch Hunde schätzen die schöne Aussischt und den erfrischenden Fahrtwind vorne an lauen Sommerabenden.

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Wichtig bei der Montage eines Frontgepäckträgers ist die Verwendung eines Umschlagschutzes vorne, der auch „Lenkungsdämpfer“ genannt wird. Aufgebockt auf dem stabilen Doppelständer hält so der Lenker mit Träger seine Ausrichtung und kippt nicht um.

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So ausgestattet lässt sich im individuellen Look ordentlich etwas bewegen.

 

Merken

In Kopenhagen fährt man Hollandrad

In kaum einer anderen Stadt wird so viel Rad gefahren wie in Kopenhagen. Bei einem Besuch der dänischen Hauptstadt fallen einen Parallelen zur niederländischen Fahrradkultur auf. Das Rad ist in erster Linie Transportmittel, robust gebaut und technisch relativ einfach ausgestattet. Die meisten Räder haben einen Stahlrahmen und stammen  häufig aus niederländischer oder deutscher Produktion. Vor allem Batavus ist stark vertreten. Räder von Gazelle hingegen sieht man kaum.

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Gefahren wird folglich aufrecht, in normaler Kleidung. Der Blog Copenhagen Cycle Chic verdankt seinen weltweiten Erfolg vor allem authentischen Straßen- und Alltags- Bildern.  Am besten lässt sich Kopenhagen per Mietrad entdecken. Es gibt auch ein Bikesharing System  (Gobike Copenhagen).

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Siehe auch:

Copenhagenize

copenhagen cycle chic

NEU Gazelle Tour Limited

Ab sofort ist ein neues Sondermodell von Gazelle erhältlich. Das typische Hollandrad Tour Limited ist ein wunderschöner Klassiker, der in einem attraktiven Grün lackiert wurde. Die Farbe erinnert an Modelle, die in den 1970er und 1980er Jahren populair waren.

Gazelle bringt dieses klassische Hollandrad mit elegantem und stilvollem Stahlrahmen in zwei Modellvarianten (ein Herren- und ein Damenrad) heraus. 7-Gangschaltung mit Rücktrittbremse sind dabei ebenso klassisch wie die aufrechte Sitzposition. Am Lenkervorbau wurde allerdings nachgearbeitet. Er verlängert den Abstand zwischen Fahrer und Lenkerbügel etwas, so dass die Haltung schön aufrecht, aber nicht kerzengerade ist.

Optisch kommen die beiden Räder in dunkelgrüner Lackierung daher. Der niederländische Hersteller hat die Originalrezeptur dafür aus den Archiven gefischt und das kann sich sehen lassen.

 

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Gazelle Hollandrad Klassiker Tour Limited Damen

 

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Gazelle Tour Limited Herren

Als upgrades würden dem Rad gut noch ein paar Brooks-Lenkergriffe und ein antikbrauner Ledersattel stehen.

Preislich liegen beide Modelle bei 839 Euro.

Technik:

Rahmen: Stahl
Rahmen-Höhen: Damen 51 bzw. 57 cm; Herren 57 bzw. 61cm
Schaltung: Shimano Nexus 7-Gangschaltung
Bremsen: Rollerbrake und Rücktrittbremse
Beleuchtung: Nabendynamo mit B&M Lumotec Scheinwerfer und LED Rücklicht
Bereifung: 28“ Conti
Features: Pedalen, Axa Rahmenschloss, Lacktuch-Kettenkasten und Mantelschoner

In Berlin können Sie dieses Modell im

Gazelle Store in Kreuzberg anschauen und Probe fahren.

Außerdem führt es in Berlin Mitte der Fahrradladen  ZWEITRAD

Online ist es bei HOLLANDRAD.DE erhältlich.

 

GREENS Hollandräder für den urbanen Alltag.

Gerade in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Köln oder München wünscht man sich ein Fahrrad, das jeden Tag sicher funktioniert, das einem klaglos zur Arbeit bringt, dessen Licht funktioniert und das einem nicht im Regen stehen lässt. Für manche ist das ein „zweitrad“, für andere eher das tagtägliche Hauptverkehrsmittel und damit erste Wahl.

Erstaunlich ist, dass der Markt für urbane Mobilität per Rad jüngst häufig durch Räder überflutet wird, die zwar leicht sind, aber weder Schutzbleche, Lichtanlagen, manchmal noch nicht einmal über ordentliche Bremsen verfügen. Schaltungen sind für den Zweck vielleicht tatsächlich sekundär, aber auch ganz praktisch, wenn man Kinder oder schwere Einkäufe transportieren muss, oder die Stadt nicht gerade in der norddeutschen Tiefebene liegt.

Wenn man sich unsere Nachbarländer im Norden anschaut, fällt auf, dass gerade Hollandräder oder nahe Verwandte davon in solchen Städten massiv zum Einsatz kommen, wo besonders viel Rad gefahren wird. Legendär sind die hundertausenden Stadfietsen der Niederlande. Millionenfach kommen sie im Alltagsverkehr von Amsterdam, Utrecht bis Zwolle zum Einsatz. Fahrräder, über die Fahrradlobbyisten aus unseren Breiten manchmal müde lächeln. Der Materialfetischismus und die Technikgläubigkeit erinnert hierzulande manchmal stark an andere Bereiche und vernachlässigt dabei, dass sehr oft weniger mehr bzw. das Mittel zum Zweck viel einfacher sein kann.

Greens Hollandrad Retro Classic in Berlin

Greens Hollandrad Retro Classic in Berlin

Das gute alte Hollandrad ist so ein Radkonzept, das unabhängig von aktuellen Modetrends einfach überzeugt. Kein Wunder, entspricht es doch den den hohen pragmatischen Ansprüchen niederländischer Alltagsfahrer, die eine Mobilitätslösung suchen, die sich perfekt dazu eignet, Einkäufe zu transportieren, ein paar Kilometer innerstädtisch zur Schule oder in die Uni oder ins Büro zurückzulegen und dabei in ganz normaler Kleidung unterwegs zu sein. Das Wort „Schwitzen“ und „Duschen vor der Arbeit“ lässt Niederländer in dem Zusammenhang verwirrt aufhorchen, findet in Deutschland aber immer wieder Eingang bei Diskussionen, warum man nicht mit dem Rad zur Arbeit fährt. Als ob Radfahren grundsätzlich eine sportliche Aktivität wie Joggen sei, und man sich nicht auch lässig und entspannt per Rad in zivilisierter Kleidung fortbewegen könnte. Viele Strecken in der Stadt sind kürzer als 3 km. Geschwindigkeit als Kriterium für die Zurücklegung solcher Strecken ist folglich genauso irrelevant wie die Fragestellung, ob das Rad 2 kg schwerer oder leichter ist. Wir reden in diesem Zusammenhang weder von Sport noch von hochleistungsfähigen Sportgeräten.

Ein Beispiel für einfache, robuste und gute Alltagsräder sind Hollandräder des Labels Greens – puristisch und schnörkellos, ausgestattet mit dem, was man im Alltag wirklich braucht: langgezogene Schutzblechen, die ihren Namen auch verdienen, eine modernen Beleuchtungsanlage und einem wetterfest gekapselten Antrieb, der mit einer wartungsarmen Nabenschaltung gekoppellt ist. Das ganze verbunden mit einem soliden Stahlrahmen und stabilen Gepäckträger, der Platz für Einkäufe, Körbe oder Taschen bietet. Das ist das, was man vielfach in der Stadt für Kurzstreckenmobilität benötigt. Häufig nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die Greens Modelle Westminster, Retro Classic oder Classic Berlijn werden von Batavus Bäumker in Deutschland vertrieben, allerdings nicht von Batavus produziert, sondern vom Hersteller WSB, im niederländischen Drachten, die auch Fahrräder unter dem Markennamen „Empo“ oder „Burgers“ fertigen. Solide Hollandräder made in the Netherlands, ausgestattet mit Komponenten, die gut funktionieren und einfach zu handhaben und warten sind.

Greens Herren Hollandrad Berlijn Classic

Greens Herren Hollandrad Berlijn Classic

Hollandräder von Greens sind so verarbeitet ist, dass sie es einem auch nicht allzu übel nehmen, wenn sie 365 Tage bei Wind und Wetter im Hof geparkt werden müssen. Sie kosten kein Vermögen und sind ebenfalls kostengünstig im Unterhalt.

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Die preiswerten Klassiker, die zwischen 400 und 600 Euro kosten, verbinden Stil und Bequemlichkeit perfekt miteinander.

Bezugsquelle: www.hollandrad.com

Gazelle Van Stael Ltd. 2.0

Gazelle hat eine streng limitierte Serie des Van Stael Fahrrads aufgelegt. Es ist als Damenrad in ivory und als Herrenrad in petrol ab Februar bei ausgewählten Gazelle Händlern erhältlich.

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Der elegante Mixte-Rahmen verfügt über stimmige Details und ist mit hochwertigen Komponenten ausgestattet. So stammen Griffe und Sattel von Brooks aus England. Eine 2-Gang Automatik sorgt für flotten Antrieb.

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Die Sonderfarbe harmoniert besonders gut mit den cognacfarbenen Lederkomponenten. Optional sind formschöne Gepäckträger und eine batteriebetriebene LED-Beleuchtung verfügbar. Erstaunlich günstig ist der Preis in Höhe von 699 EUR.
Bei den Berliner Händlern Prêt-à-Vélo und Gazelle Store Berlin ist das Sondermodell auch mit 3-Gangschaltung und Trommelbremse mit Freilauf zum Preis von 849 EUR zu haben.
Ein tolles urban bike im puristischen Look.